Coming soon ... Details of the Taiwan Teddy Bear Olympic Challenge . Oran Bear is the representative for the Island of Ireland Voting will take place from 7th July to 7th August via a link from this page ... please support Oran in this challenge
Hello and a big bear welcome to my web-site my name is Carol Conley i live and work in Coleraine and i have been designing and making collector bears since 2003. I made my first bear for my grandmother. Because she lived on her own she was lonely at times especially at night, and "the Colonel" as he was known kept her company in her little home. Since then i have sold over 500 bears around the world including Usa, Canada, Mexico, Australia New Zealand, all across Europe and of Course Locally in Northern Ireland. I have a stall once a month at the local Speciality market where my sister Lorna and i meet our customers and welcome all to our stall,The market is held on the second saturday of each month.. All my bears are one of a kind original designs, i design each bear pattern differently, and am the only bear artist in the north of Ireland who re-cycles fur to create heirloom bears , i do not make any two bears the same , I use all types of fur including Coney , Imported Plush, Synthetic, and any other Faux fur i can find , I make most of my bears from fur coats the the customer often supplies me with , the most popular bear i make is made from Coney , . Most of us have a grandmother who owned a fur in the late 50s up to the 70s when it was popular to have such a garment . So rather than destroy a perfectly good coat i design my customers a bear that is usually given to a grand child or kept as a family heirloom. I do not use mohair in my bear making , i believe that all mohair bears look and feel the same so unless i am asked i wont use this fabric to design , I believe i have only ever made two mahair bear since i began making bears .My bears range in size from 11 inches to 26 inches . I use cotter pins joints and safety joints , i use only the best stuffing available to me , i also make beanie bears for my customers , who seem to like the feel of these little bears.I also use safety eyes on most of my bears unless a customer asks for glass eyes , i use growlers and sounds to give each bear his own individuality... I design and hand make all the bears by myself and use a 1930s treadle singer sewing machine to give my bears extra strength. Its takes me around ten hours from design to the finish product . I love every bear that i make and photograph each bear before he leaves my home , i also encourage my customers to send me a photo of them with their bear to use on my web-site. I have won 1st prize in the Ballymoney Agricultural Show Best of Show , i also chosen by Mayor of Coleraine for best stall at the Causeway Specialtiy Market , my bears have appeared in Teddys Creativ , Germanys leading bear collector magazine in the Christmas 2007 issue . I have also been interviewed by Ronan Lundy BBC Radio Ulster , on the magazine programme "Your Place and Mine" . I did sell my bears to local specility stores but found that i did not have contact with the customer myself so i made the decision to only sell bears to people that i dealt with on a personal basis. I love to create new bears and hope that i will be making more creations for the a long time to come . Emerald Bears
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Drawing by Local artist Emma Colbert
John Johnson
Artist Coleraine
Ein Fremder ist ein Freund, den man noch nicht kennt“, sagt man auf der Smaragdinsel Irland, der „Emerald Isle“. In der Tat, die Offenheit und Freundlichkeit der Bewohner sind sprichwörtlich. Carol Conley ist eine typische Irin. Sie ist stolz auf ihre Geburtsstadt Coleraine am Fluss Bann unweit von der Mündung in den Nordkanal. Erst kürzlich zog es sie dahin zurück. Dort lebt sie am Stadtrand mit ihrem Lebensgefährten Ivan und zwei erwachsenen Söhnen in einer mit Bäumen gesäumten Straße am Stadtrand. Also auf nach Nordirland,deutsche Teddybär-Fans! Denn da, wo Carol’s Bären entstehen, präsentiert sich Nordirland und seine Küste aufs Dramatischste: gewaltige Klippen, meerumtoste Felsen so weit das Auge reicht. Es ist ein magischer, ein mythischer Landstrich, bestückt mit zahlreichen Zeugen einer großen Vergangenheit: Megalithgräber, Burgen, Klöster und Hochkreuze. Zum Erklimmen, zum Begehen! „Wenn du einen Weg ergreifst, ergreift der Weg dich“, ist ein irisches Sprichwort, das auf Carol wie gemünzt ist. Das Faszinosum Bärenmachen hat sie fest im Griff! Auch wenn sie sich, ganz im Gegensatz zu anderen Bärenkünstlern, nicht viel aus Mohair macht, so ist sie doch mit ihren ungewöhnlichen Emerald Bears nicht auf dem Holzweg. Was Carol’s Bären von anderen unterscheidet? Sie gestaltet sie aus Stoffen an, die alle ihre eigene Geschichte erzählen: Baby’s erste Decke etwa, Mum’s in die Jahre gekommene Stola, ein aus der Mode gekommener Lieblingsmantel. Ihre Designs richten sich immer nach der Größe des Stoffs, der gerade zur Hand ist. So entstehen aus alten Schätzchen und Erinnerungen ganz neue und überraschende. Grandma’s alter Pelz, der jahrelang nur Mottenkugelduft geatmet hat, lebt nach der Spezialreinigung sichtbar auf und freut sich schon auf sein neues Leben als Teddy. Alte Pelze bekommt sie entweder geschenkt oder sie macht Jagd auf sie in Second Hand Läden und auf Trödelmärkten. „Einzige Bedingung: „Schön, gut erhalten und vor allem älter als zwanzig Jahre müssen sie sein“, sagt Carol. Auf Wunsch stellt sie One-of-a-Kind Teddys aus qualitativ hochwertigem Mohair, Alpaca, Plüsch und Faux Fur her. Sie liebt es, schwere Stoffe in unterschiedlichsten Farbnuancen zu verarbeiten, die sie in Großbritannien und aus ganz Europa bezieht. Bewegung schaffen Sicherheits-Plastikgelenke und „Cotter Pins“. Die Augen sind entweder aus Glas oder aber aus Plastik, der Sicherheit wegen. Das Innenleben großer Bären besteht aus einer Polyester-Füllung. Die Bäuche kleinerer Teddys hingegen werden mit „Polypropelen Pellets“ gestopft. Emerald Bears schleichen sich sachte auf handgestickten Tatzen aus weichem Leder oder Ultra Suede in das Herz des Betrachters ein. Die Augen strahlen nicht nur sprühende Lebensfreude aus, sie erzählen, scheinen geradezu zu fabulieren. Und tragen Namen irische Namen wie Louis, Christy (18 inches groß, aus Tissaval Faux Fur), Lilla (18 inches groß, aus luxuriösem Coney Pelz) oder Emlyn (der stolz darauf ist, in Johnstons Bar 220,00 englische Pfund für Action Aid eingebracht zu haben). Emerald Bears, sie messen auf nackten Tatzen zwischen 11 und 25 inches plus, recken ihre handgestickten Näschen neugierig in die salzige Meeresluft. Sie sind mit Vorliebe unbekleidet, es sei denn sie schmücken sich mit einer Schleife oder einem feschen Halstuch mit dem irischen Nationalsymbol, dem Glück bringenden dreiblättrigen Kleeblatt(shamrock)-Motiv. Die Schriftstellerin Edna O’Brien sagte einmal über ihre irische Heimat: „Es ist ein Land voller Gefühl. Es dringt durchdringt die Menschen. Und überall sind diese Geschichten.“ Wie alle Iren sind auch Carol und selbst ihre Bären die geborenen Geschichtenerzähler, besitzen, was man „The gift of the gab“ nennt. Da aber die Sprache der Bären von Menschenohren nicht verstanden wird, muss Schöpferin Carol als Sprachrohr agieren, indem sie Bärenaugen erzählen lässt. Ans Bärenmachen kam sie per Zufall. Ihre Grandma fühlte sich einsam, weshalb Carol ihr einen „Rupert the Bear“ strickte. Grandma meinte, Rupert sehne sich ebenfalls nach einem Gefährten. Prompt erstand Bär Nr. 2. Und so erwachte Carol’s Liebe fürs Bärenmachen. „Ich bin absolute Autodidaktin, habe noch nie Kurse belegt oder Nähen gelernt. Alle Bären kommen aus meinem Kopf!“ Was immer sie tut, tut sie mit Hingabe, weshalb diese „Irischen Wünsche“ ihr aus dem Herzen sprechen: Ich wünsche dir… dass du arbeitest, als würdest du kein Geld brauchen, dass du liebst, als hätte dich noch niemand verletzt, dass du tanzst, als würde keiner hinschauen, dass du singst, als würde keiner zuhören, dass du lebst, als wäre es dein letzter Tag. „Der „Giant’s Causeway“ (Damm des Riesen), östlich vom Städtchen Bushmills, erstreckt sich etwa 5 km entlang der Klippen und endet im Meer. Er ist eine den Atem raubende Formation aus 40.000 gleichmäßig geformten, 60 Millionen Jahre alten Basaltsäulen. Ein Naturphänomen sondergleichen, welches die UNESCO zum Weltnaturerbe zählt. Ich ziehe die romantischere Erklärung vor, die besagt, der Riese Finn McCool, um den sich zahllose Legenden ranken, habe den Causeway als Straße gebaut, indem er Steine auftürmte, um trockenen Fußes nach Schottland zu marschieren, um die Dame seines Herzens, nämlich die Tochter des dort ansässigen Riesen, zu heiraten? „Wo ließe es sich trefflicher darüber sinnieren oder über das Geheimnis des „Wassers des Lebens“ (sprich irischen Whiskey)“ meditieren, fragt Carol, „als über einem Gläschen „Bush“ in „Bushmills, der weltweit ältesten lizensierten Whiskeybrennerei?“ „Sie ist nämlich nur 3 Meilen von meinem Haus und wenige Meilen von Giant’s Causeway entfernt.“ Es heißt, Truppen von King Henry II. genehmigten sich ein Gläschen Bushmills vor 400 Jahren, noch bevor die Whiskeybrennerei 1608 von King James I die Lizenz zum Brennen erteilt bekam. Und sollte Ihnen bei einer Strandwanderung entlang der Bucht von Whitepark eine nachdenklich blickende junge Frau entgegen kommen, dann könnte es Carol sein, die im Kopf ein neues Bären-Design rotieren lässt. Wer aber die Begegnung mit ihren Emerald Bears sucht, findet sie in der Teddy Bear Gallery in Portstewart, Grafschaft Antrim. Eva Masthoff Emerald Bears Carol Conley 25 Carthall Road, Coleraine, Co Londonderry, Northern Ireland www.emerald-bears.com
"contributor to Dollami, Teddys kreativ, Graphische Kunst, Westfalium magazine"















